In Konfliktsituationen helfen, beraten und Wege finden: M.I.B.

Wen wir begleiten

Leistungsart

Es handelt sich um vier Plätze in der lebensfeldersetzenden, vollstationären familienintegrativen Wohngruppe Makowski, in welcher die Adressaten individuell und vor allem mit dem heilpädagogischen Kerngedanken sowie Elementen aus der Individual- und Erlebnispädagogik betreut werden.

 

Die Belegung und Aufnahmekriterien orientieren sich an den Paragraphen:

  1.  § 27 SGB VIII     -  „Hilfe zur Erziehung“ in Verbindung mit:
  2.  § 34 SGB VIII     -  „Heimerziehung, sonst. betreute Wohnform“
  3.  § 35 SGB VIII     - „Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung“ (ISE)
  4.  § 35 a SGB VIII  -  „Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche“
  5.  § 41 SGB VIII     -   „Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung“

Die Zielgruppe

Zum Vergrößern ins Bild klickenWir nehmen in unserer familienintegrativen Wohngruppe (fWG)
4 Mädchen und Jungen ab dem schulfähigen Alter auf
und können diese bei Bedarf  bis zur Verselbstständigung in eine eigene Wohnung begleiten.  

Bedarfslage, aus welcher der Hilfeanspruch erwächst -
Wir betreuen:

  • Junge Menschen, die ein kleines und überschaubares Gruppensetting benötigen
  • Junge Menschen mit wenig Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.
  • Junge Menschen mit Verweigerungshaltung (Eltern/ Schule/ Umfeld).
  • Junge Menschen mit Entwicklungsdefiziten (sozial- emotionaler Bereich).
  • Junge Menschen, welche in einem erheblichen Maße Bindungs- und Beziehungsschwierigkeiten aufweisen.
  • Junge Menschen mit hohem herausfordernden Verhalten.
  • Junge Menschen, deren Entfaltungsmöglichkeiten und Entwicklung in ihrem jetzigen Umfeld eingeschränkt sind.
  • Junge Menschen mit Delinquenzerfahrungen.

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Wen wir nicht begleiten können:

Junge Menschen mit folgenden Auffälligkeiten können nicht in der fWG Makowski betreut werden:

  • manifestes Gewaltverhalten gegen Menschen
  • gewalttätiges Handeln gegen Tiere
  • zündelnde Junge Menschen (extremes Verlangen mit Feuer zu spielen)
  • Von langjährigem Missbrauch und langjährig starker Misshandlung betroffene junge Menschen.
  • Junge Menschen mit starker körperlicher, geistiger und seelischer Einschränkung.
  • Junge Menschen mit akuter Drogen-, Tabletten- und Alkoholproblematik.
  • Junge Menschen mit akuten und schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Krankheitsbildern.

Generell wird in jedem Einzelfall genau geprüft, ob das Leistungsangebot der fWG den individuellen Bedarfen des interessierten Adressaten gerecht werden kann.

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